das Kuratorium
Isabel Cademartori
Vorsitzende

Isabel Cademartori ist seit 2021 Bundestagsabgeordnete für Mannheim. Seit 2026 ist sie, gemeinsam mit Robin Mesarosch, Vorsitzende der SPD Baden-Württemberg. Cademartori ist Verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion. Zudem ist sie stellvertretende Vorsitzende des Unterausschusses Internationale Ordnung, Vereinte Nationen und internationale Organisationen. Außerdem ist Cademartori Vorsitzende des SPD-Gesprächskreises Lateinamerika & Karibik, sowie Stellvertretende Vorsitzende der Parlamentariergruppe ConoSur. Weiterhin ist sie stellvertretende Sprecherin der SPD-Landesgruppe Baden-Württemberg im Deutschen Bundestag. Zuvor war Cademartori Stadträtin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Mannheim und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Dr. Stefan Fulst-Blei, MdL. Von 2014 – 2019 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim. Isabel Cademartori studierte Betriebswirtschaftslehre (Bachelor of Science) und Wirtschaftspädagogik (Master of Science) an der Universität Mannheim. Sie wurde in Bad Saarow (Brandenburg) geboren und lebte unter anderem in Santiago de Chile, Hannover und Bloemfontein, Südafrika.
Politische Ämter
- Bundestagsabgeordnete für Mannheim (Wahlkreis 275) (seit 2021)
- Co-Landesvorsitzende der SPD-Baden-Württemberg (seit 2026)
- Verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion (seit 2023)
- Mitglied des Fraktionsvorstandes der SPD-Bundestagsfraktion (seit 2023)
- Stellvertretende Vorsitzende des Unterausschusses Internationale Ordnung, Vereinte Nationen und internationale Organisationen (seit 2026)
- Stellvertretende Sprecherin der SPD-Landesgruppe Baden-Württemberg im Deutschen Bundestag (seit 2021)
- Ordentliches Mitglied im Verkehrsausschuss (seit 2021)
- Stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss (seit 2025)
- Ordentliches Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der Union für den Mittelmeerraum (PV-UfM)
- Ordentliches Mitglied der Gemeinsamen Kommission von Deutschem Bundestag und Bundesregierung zur Aufarbeitung der Verbrechen der „Colonia Dignidad“
- Vorsitzende des Gesprächskreises Lateinamerika & Karibik der SPD-Bundestagsfraktion
- Stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Brasilianischen Parlamentariergruppe
- Stellvertretende Vorsitzende der Parlamentariergruppe Cono Sur-Staaten
- Stadträtin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Mannheimer Gemeinderat (2019-2022)
Ausbildung und Berufliche Erfahrung
- 2020-2021: Wissenschaftliche Mitarbeiterin von Dr. Stefan Fulst-Blei MdL
- 2014-2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim
- 2014: Master Wirtschaftspädagogik (M.Sc.) an der Universität Mannheim
- 2011: Bachelor Betriebswirtschaftslehre (B.Sc.) an der Universität Mannheim
- 1988 in Brandenburg geboren, in Santiago de Chile, Hannover und Bloemfontein, Südafrika aufgewachsen
Siegmar Mosdorf
Ehrenvorsitzender

- geboren am 29. Januar 1952 in Erfurt
- Studium ander Universität Konstanz
- 1990 Einzug in den Bundestag als Mitglied in den Ausschüssen für Wirtschaft, für Forschung und Technologie und für Sport
- von Oktober 1996 bis 1998 Vorsitzender der Enquete-Kommission „Zukunft der Medien in Wirtschaft und Gesellschaft – Deutschlands Weg in die Informationsgesellschaft“
- 1998-2002 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
- seit 1.3.2002 Vorstand der CNC AG, München/London
- Siegmar Mosdorf war von 1987 bis 2019 Vorsitzender des Vorstandes der Carlo-Schmid-Stiftung.
- Am 8.5.2026 folgte die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden der Stiftung
Mitglieder des Kuratoriums

Dr. Katarina Barley
Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments
Juristin, Bundesministerin a. D.
- Geboren am 19. November 1968 in Köln, zwei Kinder.
- 1987 Abitur am Gymnasium Rodenkirchen in Köln. Anschließend Studium der
Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg, 1990 Austauschstudium an der
Université Paris XI; 1993 Erste Juristische Staatsprüfung; 1993/95 wissenschaftl. Hilfskraft an
der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; 1995 Referendardienst in Trier; 1998
Promotion. Rechtsanwältin in einer Hamburger Großkanzlei. 1999 Wissenschaftl. Dienst des
Landtags Rheinland-Pfalz. 2001 Wissenschaftl. Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht.
Elternzeit. 2003 deutsche Vertreterin im Haus der Großregion, Luxemburg; 2005 Richterin
am Landgericht Trier und am Amtsgericht Wittlich; 2008/13 Referentin im Ministerium der
Justiz und für Verbraucherschutz in Mainz.
- Seit 1994 Mitglied der SPD, seit 2005 Mitglied des SPD-Kreisvorstands Trier-Saarburg,
2010/16 SPD-Kreisvorsitzende, 2015/17 Generalsekretärin der SPD. Seit 2017 Mitglied des
Parteivorstands.
- 2013/19 Mitglied des Deutschen Bundestages; 2013/15 Justiziarin der SPD-Fraktion;
- 2014/15Mitglied des Ältestenrates. 2017/18 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauenund Jugend. 2017/18 zudem kommissarische Leiterin des Bundesministeriums für Arbeit und
Soziales. 2018/19 Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz.
- Seit 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments. Seit 2019 Vizepräsidentin des Europäischen
Parlaments.

Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin
- geboren am 12. August 1943 in Pressburg
- Studium der Geschichte, Volkswissenschaft, Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft in Tübingen und Berlin
- seit 1965 Mitglied in der SPD
- 1972 bis 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages
- 1983 bis 1993 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion
- 1994 bis 1998 Vorsitzende der Arbeitsgruppe Rechtspolitik und Justitiarin der SPD-Fraktion
- 1988 bis 1997 stellvertretende Parteivorsitzende der SPD
- 1998 bis 2002 Bundesjustizministerin

Tobias Schmid
- Geboren am 16. September 1964 in Frankfurt/Main als Enkel von Carlo Schmid, aufgewachsen in Tübingen
- Abitur 1983 an der Odenwaldschule Oberhambach
- Zivildienst
- Ausbildung zum Buchhändler
- Studium der Ethnologie und Philosophie in Tübingen und Amherst, MA
Berufstätig in einem mittelständischen Medienunternehmen. Wohnhaft in Tübingen, verheiratet, zwei Söhne.

Wolfgang Thierse
- geboren am 22. Oktober 1943 in Breslau
- nach dem Abitur Lehre als Schriftsetzer in Weimar
- Studium der Kulturwissenschaft und Germanistik
- 1990 Eintritt in die neugegründete SPD der DDR
- seit 3. Oktober 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages
- 1990-1998 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion
- 1998 bis 2005 Präsident des Deutschen Bundestages
- 2005 bis 2013 Vizepräsident des Deutschen Bundestages
Dr. Ulrich Weidner

Dr. Monika Wulf-Mathies
- 17. März 1942 geboren in Wernigerode, Harz
Ausbildung
- 1961 – 1968 Studium der Geschichte, Germanistik und Volkswirtschaft an den Universitäten Hamburg und Freiburg i. Br.
- 1968 Promotion zum Dr. phil. in Hamburg
Beruflicher Werdegang
- 1968 – 1971 Hilfsreferentin im Bundesministerium für Wirtschaft
- 1971 – 1976 Bundeskanzleramt, zuletzt Leiterin des Referats Sozial- und Gesellschaftspolitik (unter den Bundeskanzlern Brandt und Schmidt)
- 1976 Wahl in den Geschäftsführenden Hauptvorstand der Gewerkschaft ÖTV
- 1982 Wahl zur Vorsitzenden der Gewerkschaft ÖTV 1984, 1988, 1992 Wiederwahl
- 1995 – 1999 Mitglied der Europäischen Kommission zuständig für Regionalpolitik und den Ausschuss der Regionen
- November 1999 – Dezember 2000 Europapolitische Beraterin von Herrn Bundeskanzler Schröder
- 2001 – 2008 Leiterin des Zentralbereichs „Politik und Nachhaltigkeit“ Deutsche Post DHL, Bonn
- Seit Januar 2009 Beraterin des Vorstands Deutsche Post DHL, Bonn
Sonstige Tätigkeiten
- 1978 – 1995 Mitglied im Aufsichtsrat Deutsche Lufthansa AG
- 1988 – 1995 Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Deutsche Lufthansa AG
- 1989 – 1995 Mitglied im Aufsichtsrat der VEBA
- 1989 – 1994 Präsidentin der Internationale der Öffentlichen Dienste (IoeD)
- 2001 – 2006 Präsidentin Europäische Bewegung Deutschland
- Seit 2008 Stellvertretende Vorsitzende des Hochschulrats der Friedrich-Wilhelms-Universität – Bonn
Sonstiges
- Trägerin des Großkreuzes des Ordens INFANTE DOM HENRIQUE (Portugal)